Hacken für ein besseres Klima

Die Stadt Mannheim richtet unter Federführung der Wirtschaftsförderung vom 25. bis zum 27. Oktober ihren ersten „Climathon“ aus. Ziel dieser Veranstaltung ist es, digitale Lösungen für den Klimaschutz wie Apps, Webplattformen oder Analysetools zu erarbeiten.

Bei dem 40-Stunden-Hackathon im MAFINEX-Technologiezentrum soll nicht nur über Nachhaltigkeit gesprochen, sondern konkret an Technologien gearbeitet werden, die dem Klimawandel entgegen wirken. Grund genug für die Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim, gemeinsam mit dem Verein Hackerstolz zum „Climathon“ in die Quadratestadt einzuladen. Ob Studierende, Experten oder Start-ups – alle sind aufgerufen, sich gemeinsam in Teams für den Klimaschutz zu engagieren. Die Veranstaltung wird insgesamt in mehr als 100 Städten auf sechs Kontinenten ausgerichtet.

Mehrere lokale Aufgaben hat die Stadt bereits auf der Homepage https://climathon.hackerstolz.de/ eingestellt. „Wie können wir die Einwohner von Mannheim zu einem nachhaltigeren Lebensstil motivieren?“, fragt beispielswiese die Klimaschutzagentur Mannheim. Und die Grundstücksspezialisten der Stadt würden sich über eine Lösung für eine Interaktion des zentralen Datenmanagementsystems mit der Immobilienverwaltung freuen. Initiator des Climathon ist das Europäische Innovations- und Technologieinstitut EIT.

Spannend können die Entwicklungen der Ideen auch für Unternehmen sein. Ziel des Climathon ist, konkrete Antworten auf die gestellten Fragen zu erhalten – beginnend bei Effizienzerhöhungen in der Produktion bis hin zu disruptiven, neuen Geschäftsmodellen. Deshalb sind auch Firmen aufgerufen, ihre Aufgaben in den „Climathon” einzubringen oder sich als Sponsoren bei dem Event zu engagieren.

Interessierte Unternehmen erhalten Partner- oder Sponsoreninfos bei der Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim, Nicolas Vierling, Telefon: 0621/293-2815, E-Mail: nicolas.vierling@mannheim.de, https://climathon.hackerstolz.de/

(zwi/red; Bild: Yevhenii/stock.adobe.com)

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