Es ist ein Leuchtturm in der Metropolregion Rhein-Neckar: Das Heidelberger Forschungsunternehmen BioMed X entwickelt an der Schnittstelle von Wissenschaft und Industrie neue Ansätze für Medikamentenentwicklung – aktuell etwa mit „XFem Labs“, einem von der Gates Foundation geförderten Projekt zur Frauengesundheit.

Unser Autor Joachim „jogi“ Klaehn ist ein erfahrener Redakteur aus dem Rhein-Neckar-Raum. Viele Jahre war er unter anderem in lokalen Medienhäusern in verschiedenen Positionen angestellt.alt hin

Das Forschungsunternehmen BioMed X ist aus dem regionalen Ökosystem der Life Sciences im Technologiepark Heidelberg entstanden und arbeitet an der Schnittstelle zwischen akademischer Forschung und industrieller Medikamentenentwicklung. Neuester Akzelerator ist das Projekt „XFem Labs“, das sich insbesondere im Bereich nicht-hormoneller Verhütungsmittel um Frauengesundheit kümmert und dabei von der Gates Foundation unterstützt wird.
econo sprach mit CEO und Biotechnologie-Entrepreneur Dr. Christian Tidona darüber, was ihn antreibt, warum er sich mit dem Thema Frauengesundheit beschäftigt und wie er BioMed X von einem Mittelständler zu einem globalen Unternehmen entwickeln möchte.

Herr Tidona, Sie sprechen von „regionalen Innovationen mit globaler Wirkung“. Was muss ein regionales Ökosystem konkret leisten, damit aus lokaler Exzellenz tatsächlich weltweiter Impact entsteht?

Christian Tidona: Es hat über 40 Jahre gebraucht, bis der Life-Science-Campus der Universität Heidelberg im Neuenheimer Feld so weit war, wie er heute ist. Über 22.000 Angestellte und 16.000 Studierende forschen und arbeiten dort im Bereich der Lebenswissenschaften. Es gibt zumindest in Europa keinen besseren Ort für ein solches Ökosystem. Wir sind als junger Biotechnologie-Standort den Wettbewerb in den 1990er-Jahren doch mit einiger Besorgnis angegangen. 1996 folgte jedoch der Gewinn des BioRegio-Wettbewerbs des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Der nächste Schritt war die Etablierung des Spitzenclusters 2009. Ich habe damals das Strategiepapier geschrieben.
Warum sind wir also hier so erfolgreich? Es geht darum, dass man bei uns viele Pharma- und Life-Science-Unternehmen auf einmal antrifft – diese räumliche Nähe und lokale Dichte ist essenziell. Wir sind kein zweites Boston, doch für Europa sind wir sehr gut aufgestellt.

Mit BioMed X haben Sie ein Modell etabliert, das Wissenschaft, Industrie und Unternehmertum eng verzahnt. Was unterscheidet dieses Modell strukturell von klassischen Forschungsinstituten – und wo liegen die Chancen?

Tidona: Man muss eine Nische finden, ein Alleinstellungsmerkmal aufweisen und die Problemlösung anbieten. Eine Brücke zu schlagen, bietet immer Chancen. Ich habe mit BioMed X die Lücke zwischen Wissenschaft und Industrie entdeckt. Du musst die Sprache beider Lager sprechen und verstehen, was die akademische Wissenschaft und die Wissenschaftler in Pharmaunternehmen brauchen. BioMed X hat einen Weg gefunden, zu übersetzen und einen Prozess entwickelt, der für beide Seiten attraktiv ist. Am Ende geht es in der Medikamentenentwicklung um die Patientinnen und Patienten. Zum besseren Verständnis des sehr spezifischen Fachgebiets gehört, dass der Marktreife eines Arzneimittels zwölf bis 15 Jahre Entwicklung vorausgehen. Die rein akademische Forschung schafft das nicht – lukrative Projekte und die Symbiose von Wissenschaft und globalen Pharmaunternehmen sind unerlässlich.

Dr. Christian Tidona. Bild: BioMed X

Dr. Christian Tidona. Bild: BioMed X

Die Zusammenarbeit dank des „XFem Labs“ mit der Gates Stiftung rückt Frauengesundheit in den Fokus. Warum ist das Thema bislang unterbewertet?

Tidona: Der Akzelerator „XFem Labs“ ist aus unseren Wachstumsbestrebungen entstanden, andere Stakeholder wie zum Beispiel Stiftungen miteinzubeziehen. Die Gates Foundation hat eine Ausschreibung gemacht. Dabei sollten 10 Millionen Dollar für die Partnersuche gehebelt werden. Frauenheilkunde schien bis dato eine vernachlässigbare Größe zu sein, wenngleich es 50 Prozent der Weltbevölkerung betrifft. Die Gates Stiftung möchte das unbedingt ändern und hat den Fokus auf die Entwicklung nicht-hormoneller Verhütungsmethoden für Frauen in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen gelegt. Unser gemeinsames Ziel ist es, Innovationen und Investitionen in die Frauengesundheit gezielt zu fördern.

BioMed X hat einen „Pitch & Connect“-Event im Heidelberger Atlantic Hotel organisiert, um Frauenheilkunde voranzutreiben. Was ist dabei herausgekommen?

Tidona: Nach der gewonnenen Ausschreibung ist es unser Ziel, neben dem Stiftungsgeld weitere Finanzmittel zu mobilisieren. Deshalb haben wir diesen öffentlichen Event organisiert und rund zwanzig Investoren aus ganz Europa eingeladen. In den vier vorangegangenen Tagen hatten wir 15 ausgezeichnete Nachwuchswissenschafterinnen und Nachwuchswissenschaftler aus sieben verschiedenen Ländern in unserem Bootcamp in Heidelberg dazu gebracht, sich in Teams zusammenzufinden und fünf herausragende Projektvorschläge im Bereich der nicht-hormonellen Empfängnisverhütung zu erarbeiten. Die anwesenden Investoren hatten die Gelegenheit, die finalen Pitch-Vorträge der fünf Teams zu sehen und einen Eindruck davon zu gewinnen, was der BioMed X-Prozess leisten kann. Der Erfolg wird sich daran messen, wie viele der anwesenden Investoren in der Folge in XFem Labs-Projekte investieren und auch die zukünftigen XFem Labs-Events besuchen werden.

Sie wollen mit dem Pilotprojekt „XFem Labs“ Länder mit schwächerer Infrastruktur einbeziehen. Wie lässt sich denn High-End-Biomedizin mit den realen Markt- und Versorgungsbedingungen dort verknüpfen?

Tidona: Nehmen wir als Beispiel unser neues BioMed X-Projekt in Barbados – einem Entwicklungsland in der Karibik mit kleiner aus Afrika stammender Population und starker politischer Führung. Sie haben ein Riesenpotenzial, weil sie nicht an den aktuellen Fortschritten der Medizin partizipieren. Man muss die ethnischen Lücken in klinischen Daten schließen und eine molekulare Charakterisierung der verschiedenen Ethnien vornehmen. So genannte digitale Zwillinge, also digitale Abbilder einzelner Patientengruppen mittels künstlicher Intelligenz, erlauben es, Therapien für Minderheiten zu optimieren, die normalerweise nicht in der Arzneimittelentwicklung berücksichtigt werden. Das eröffnet wiederum Märkte für Pharmaunternehmen. Per definitionem ist das Projekt generell auf Entwicklungsländer ausgerichtet. Die Initiative der Gates Stiftung und unser Projekt in Barbados sind erste Ansätze. Grundsätzlich braucht es bei solchen Initiativen noch mehr innovative Ideen, sollen mit begrenzten Mitteln in einem begrenzten Zeitraum wirkliche Fortschritte erzielt werden.

Viele Initiativen zur globalen Gesundheit scheitern an der Skalierung. Wie stellen Sie sicher, dass geförderte Forschungsprojekte nicht nur wissenschaftlich relevant, sondern auch nachhaltig finanzierbar, skalierbar und erfolgreich sind?

Tidona: Mit unserem innovativen Prozess haben wir eine mehr als 70-prozentige Erfolgsquote, das heißt mehr als 70 Prozent unserer Projekte werden innerhalb eines Pharmaunternehmens fortgeführt. Ansonsten sind es unter fünf Prozent. Das liegt im Wesentlichen daran, dass akademische Wissenschaftler normalerweise ihre Arbeitskraft darauf konzentrieren, was sie in wissenschaftlichen Fachjournalen veröffentlichen können. Das ist aber meist nicht das, was Pharmaunternehmen benötigen. Nein, sie brauchen vielmehr nach Industriestandard validierte Daten. Wir stellen als BioMed X Forschungsteams aus akademischen Wissenschaftlern und industriellen Mentoren zusammen, die mindestens einmal im Monat gemeinsam über ihre Arbeiten sprechen und in einem Zeitraum von bis zu fünf Jahren Co-Entwicklung betreiben. Mentorship und Co-Kreation fühlen sich für Industriementoren an wie eine interne Forschungsgruppe. Dieser „Family Style“ schafft ein positives Umfeld, das Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für Innovation benötigen. Pharmaleute kämpfen dann auch in Krisensituationen für unsere Teams und identifizieren sich mit den jeweiligen Projekten. Wir erschaffen also gewissermaßen einen BioMed X-Fanclub innerhalb der Pharmaindustrie. Innovation hat viel mit Wertschätzung zu tun. Und effizientes Handeln erfordert eben schnelles und agiles Denken.

Kritiker behaupten, Cluster neigten zur Selbstreferenzialität. Wie verhindern Sie, dass starke Ökosysteme wie im Rhein-Neckar-Raum in der Innovationsblase enden?

Tidona: Mit praktischen Beispielen – und einer guten Kommunikation. Wir brauchen dringend eine bürgernahe Kommunikation mit Rollenmodellen, die erklären, warum so viel Geld in die Entwicklung von Arzneimitteln fließt. Und warum es legitim ist, dass die Pharmaindustrie dabei Geld verdienen muss.

Wo liegt der „Return on Investment“, wenn philanthropisches Kapital, öffentliche Förderung und private Innovationsökosysteme zusammenwirken?

Tidona: Die Geldquellen bedingen, was die einzelnen Unternehmerinnen und Unternehmer aufbauen können. Öffentliche Gelder haben den Vorteil, dass diese relativ leicht anzuzapfen sind. Ihr Nachteil ist deren begrenzte Laufzeit. Deshalb sterben viele Start-ups früher oder später, sobald die Fördermittel enden. Stiftungen ticken etwas anders. Die Stiftungsmittel sind zwar auch endlich. Der Anspruch ist es aber, dass sich ein Projekt irgendwann selbst trägt. Venture Capital ist noch einmal etwas anderes. Der Vorteil mag im Erhalt von Riesensummen liegen, der gleichzeitige Nachteil ist allerdings, dass der Investor innerhalb weniger Jahre sein Kapital hochverzinst zurückhaben möchte. Über 90 Prozent der Biotechnologie-Unternehmen und Start-ups geht irgendwann das Geld aus, weil der Investor den Stecker zieht. BioMed X hat sich seit dem Gründungsjahr 2013 gute Perspektiven mit langfristigen Aufträgen aus der Pharmaindustrie und profitablen Umsatzerlösen aufgebaut. Unser erster Kunde war Merck in Darmstadt. Große riskante Wetten und kurzfristige Gewinne sind für mich kein Rezept. Wir haben als BioMed X kein einziges Bankdarlehen gebraucht – und ich bin immer noch der Eigentümer (lacht). Wir sind keine improvisierte Start-up-Bude, sondern ein mittelständisches Unternehmen mit einer klaren nachhaltigen Wachstumsstrategie und einem Fokus auf hoher Qualität. Mit Nico Frisch haben wir uns zum Beispiel kürzlich einen Vollprofi vom Max-Planck-Institut für medizinische Forschung geholt, der jetzt die administrativen und operationalen Prozesse bei uns optimiert. BioMed X befindet sich gerade im Wandel – wir haben uns vor Kurzem in eine Holding umstrukturiert und führen intern effiziente und automatisierte Prozesse ein.

Prominente Unterstützung von Anbeginn: Ursula von der Leyen (4.v.l.), Präsidentin der Europäischen Kommission, Mia Amor Mottley (5.v.l.), Premierministerin von Barbados, Dr. Gerhard Ries (2.v.l.), Vorsitzender des Aufsichtsrats von BioMed X und CEO Dr. Christian Tidona (3.v.l.). Europäische Union (dank des Pharma-Next-Programms), Regierung von Barbados und BioMed X ziehen seit Februar 2025 in der Verbesserung von Therapien an einem Strang. Bild: BioMed X/Charlie Pitt Barbados GIS

Prominente Unterstützung von Anbeginn: Ursula von der Leyen (4.v.l.), Präsidentin der Europäischen Kommission, Mia Amor Mottley (5.v.l.), Premierministerin von Barbados, Dr. Gerhard Ries (2.v.l.), Vorsitzender des Aufsichtsrats von BioMed X und CEO Dr. Christian Tidona (3.v.l.). Europäische Union (dank des Pharma-Next-Programms), Regierung von Barbados und BioMed X ziehen seit Februar 2025 in der Verbesserung von Therapien an einem Strang. Bild: BioMed X/Charlie Pitt Barbados GIS

Frauengesundheit ist nicht nur medizinisch, sondern gesellschaftlich relevant. Wie möchten Sie regulatorische Hürden und Bewusstseinsbarrieren überwinden?

Tidona: Dies ist nur über den Hebel von großen Pharmaunternehmen und Patientenvereinigungen möglich, die Einfluss auf die Politik und Regulatorik nehmen. Der größte Hemmschuh in der Frauenheilkunde ist momentan: Regierungen verstehen offenbar nicht, dass es 50 Prozent der Bevölkerung in der Welt betrifft. Da haben viele zu meinem Bedauern die falsche Brille auf. Und das Problem ist sicherlich auch, dass viele Gremien überproportional von Männern besetzt sind.

In Ihrem Impulsvortrag bei der Konferenz „life – the biomedical convention“ ging es um „regionale Innovationen“. Welche politischen Signale fehlen aktuell in Deutschland?

Tidona: Ich habe zwei Hüte auf. Als Unternehmer wünsche ich mir eine Politik, die sich aus den Unternehmen und der Forschung raushält. Die Markt- und Rahmenbedingungen sind in Deutschland sehr gut. Frankreich zum Beispiel verfügt aus Sicht eines Unternehmers über eine extrem komplizierte Administration – ist somit sehr viel weniger unternehmerfreundlich, wie ich kürzlich selbst erfahren musste. Als ehemaliger Geschäftsführer und Mitbegründer des bioRN-Spitzenclusters habe ich indes den regionalen Hut auf. Seit 2008 blase ich in das Horn, dass wir dringend in Deutschland Mut zur Konzentration auf wenige Spitzenstandorte benötigen und weniger nach dem Gießkannen-Prinzip verfahren sollten. Die ursprüngliche Idee der Spitzencluster war es, die 15 besten Regionen bundesweit zu stärken. Aus den 40 Millionen Euro an Fördergeld ist sowohl das Life-Science-Cluster bioRN als auch BioMed X im Technologiepark Heidelberg entstanden. Wir sind vom Vorbild Boston in den USA noch einen großen Schritt weg, doch dies ist hierzulande vorwiegend ein intrinsisches Problem. Wir müssen Spitze zulassen und gleichermaßen die Breite vergrößern – dieser Mut fehlt uns!

Blicken wir in die Zukunft: Woran würden Sie in fünf Jahren messen, ob BioMed X einen Mehrwert geschaffen hat?

Tidona: In genau fünf Jahren wollen wir das Profil eines global aufgestellten und profitablen Mittelständlers erreicht haben. BioMed X soll investibel für Wachstumsfinanzierung sein, wenn wir mit dem Wachstum aus eigener Kraft irgendwann an Grenzen stoßen. Mich interessiert die langfristige Perspektive – wir wollen vom kleinen Mittelständler zum globalen Unternehmen werden. Das ist unser klares Ziel. Wir wollen keine „Short-Term-Shareholder-Value-Bude“ sein, die kurzzeitig hohe Gewinne abwirft und dann irgendwann verschwindet. Und mit unserem erfahrenen Aufsichtsrat können wir das entsprechend steuern.

Zur Person Dr. Christian Tidona

Dr. Christian Tidona (54) ist Gründer und Vorstand der BioMed X AG in Heidelberg. Er hat an der dortigen Universität Biologie studiert und in Naturwissenschaften (Virologie) promoviert. Tidona gilt als erfahrener Entrepreneur und Innovationsmanager im Bereich der Biotechnologie. Als Mitbegründer und Geschäftsführer des Spitzenclusters bioRN hat er das regionale Ökosystem maßgeblich geprägt. Die BioMed X-Vernetzungsstrategie zwischen akademischer Forschung und Pharmaindustrie lebt der charismatische Heidelberger und zweifache Familienvater wie kaum ein anderer. Neben seiner Tätigkeit bei BioMed X ist Tidona Initiator der europaweiten Allianz Health Axis Europe, Mitbegründer des Heidelberg Institute for Stem Cell Technology and Experimental Medicine (HI-STEM) und Mitglied des Board of Directors bei Yeda, eine der weltweit renommiertesten Technologietransfer-Organisationen am Weizmann-Institut in Israel.

Computerdarstellung des neuen Life Economy Gebäudekomplexes in Barbados, der sich noch in der Bauphase befindet. Dort wird BioMed X als einer der ersten Mieter einziehen. Grafik: BioMed X

Computerdarstellung des neuen Life Economy Gebäudekomplexes in Barbados, der sich noch in der Bauphase befindet. Dort wird BioMed X als einer der ersten Mieter einziehen. Grafik: BioMed X

Hintergrund zu BioMed X

BioMed X ist ein führender Innovationsdienstleister für die Pharmaindustrie mit Hauptsitz im Technologiepark Heidelberg. Das Unternehmen wurde 2013 von Dr. Christian Tidona gegründet und bringt seitdem internationale Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zusammen, um interdisziplinär Lösungen für zentrale Herausforderungen in der biomedizinischen Forschung und in der Medikamentenentwicklung zu entwickeln. Dies geschieht unter anderem  in den Bereichen Onkologie, Immunologie, Neurowissenschaften, Frauengesundheit, kardiometabolische Erkrankungen, Plattformtechnologien und Künstliche Intelligenz. Bei allen Projekten legt BioMed X Wert auf kreative, neugiergetriebene Forschung, enge akademisch wie industriell geprägte Kollaborationen und die Förderung von jungen Talenten. Dadurch können biomedizinische Innovationen effizienter, wirkungsvoller und agiler vorangetrieben werden.
Das mittelständische Unternehmen mit dem Hauptsitz in Heidelberg hat weltweit über 100 Mitarbeitende. Die beiden US-Standorte befinden sich im Bundesstaat Connecticut in New Haven und in Ridgefield. Weitere Standorte gibt es im israelischen Rehovot, in Paris und in Bridgetown auf der Karibikinsel Barbados.